Hola ihr gluecklichen Kaltluftgeniesser!
Deutsche Sekunden entsprechen brasilianischen Minuten---deutsche Minuten verwandeln sich hier in brasilianische Stunden...> Willst du einfach nur drei Tomaten im Supermarkt bezahlen, dann kann das eine Angelegenheit von einer halben Stunde werde, trotz der zwanzig Kassen, mit jeweils einem Kassierer, einem Verpackungsangestellten, der sehr freigiebig mit den Plastiktueten ist, und einem Rollschuhfahrer, der dann schnell zum Geldwechseln ans andere Ende des Supermarktes faehrt; mann muss dabei wissen, dass allein schon eine 20R$-Note (etwa acht Euro) den Rollschuhfahrer in Bewegung setzt!
Andererseits zeigt mir hier das unglaublich verrueckte Zeitgefuehl ein geniales Leben, gespickt mit den groessten Momenten der Hilfsbereitschaft, das ich unbedingt in meinen Rucksack einpacken will, wenn´s Richtung Deutschland geht: Hier hat einafch jeder Zeit; du rennst nur, wenn du ein Dieb bist, oder wenn du beraubt wurdest; hier scheint die Hektik noch nicht angekommen zu sein > Fraegst du einen Passanten nach dem naechsten Supermarkt, dann erhaelst du eine vierstuendige Stadtfuehrungstour inklusiver Begleitung bis zum Bus oder zu deiner Haustuer, denn hier wird nicht nur gern kommuniziert, sondern alles was sich bewegt und regt wird als ``perigoso``(gefaehrlich) vertaufelt und da brauchst du Begleitschutz. Da muss ich oft denken, dass sich so manche hier einfach nur gegenseitig Angst einjagen und sich dadurch ein bisschen am freien Leben hindern. Selbst 500m entfernte Autos sind unglaublich gefaehrlich!!!
Ganz verrueckt wird´s, wenn Du in einem 20quadratmetergrossen Laden mit zehn Angestellten was kaufen willst. Erst mal wird dir ein Angestellter seinen Namen verraten und dich willkommen heissen (merk ihn Dir, denn am Ende der Einkaufsprozedur musst du wieder zu ihm zurueck); hast du dich dann zwischen dem viel zu kleinen Bikini, den du in zwei Wochen knicken kannst, oder der rosaroten Handtasche, die zwei Stunden nach Gebrauch sich aufzuloesen beginnt, entschieden, dann gehts zur ``Registrierung``, danach erst zu einer Kasse, an einem anderen Schalter bekommst du dann irgendeinen Zettel und dann erst wird dir von der Willkommensdame an einem anderen Schalter dein Einkauf ueberreicht. Wenn du willst, kannst du hier auch fast alles in Raten bezahlen, selbst Gegenstaende im Wert von umgerechnet 20 Euro! Ausser im Strassenverkauf, da musst du gleich alles auf einmal bezahlen, denn die Gerausche- und Aufmerksamkeits-Werbekuenstler sind staendige Platzwechsler. Ohne diese Churrasco-Fluessigkeits-cerveja-Poppkorn-caju-kerne-Suessigkeiten-Eis-agua gelaaadaaaa-Andrehungsspezialisten waere der Carneval in Salvador(Bahia) wahrscheinlich nur halb so glaenzend lautstark gewesen. Auch die im Dreiminutentakt spuerbaren Taschendiebe, der Urin-und Biergeruch, der eine Woche lang Salvadors Strassen einnahm, und vierstuendige pausenlose Samba-Wackel-Tanzschritte bis die Kleider davonschwitzen, bleiben wohl in meinem Kopf verankert. Leider wohl auch die zweimalige Geld-Klau-Aktion auf unserem Campingplatz; naja zum Glueck bin ich nicht bedroht worden und verhungert bin ich auch nicht, nur konnten wir dann nicht mehr weiterreisen, sondern haben dann zwei Wochen Sonne-Strand-Palmen-Meer und fuenfstuendige Mittagshitzeschlummerpausen genossen.
Genial war auch die 19-stuendige Busfahrt, bei der man das ganze Zeugsl aus dem Erdkundeschulbuch live sehen konnte: Shifting cultivation, Intensivlandwirtschaft und Plantagenanbau in den Tropen und die feurig-rot-orange unfruchtbare Tropenerde!
Noch ne Sache, die in meinen Rucksack kommt: die ungenierte, ungezwungene Kommunikation mit Unbekannten. Waehrend bei uns die peinliche Neugier so manchen am Entdecken hindert, scheint hier einfach drauflos gefragt zu werden. Das kann man ganz schnell beobachten wenn man seine Slackline am Strand aufbaut, sofort war ne Horde Kinder auf dem Seil und zum Churrasco wurden wir auch eingeladen. Ich hab einfach den Eindruck als gingen hier mehr Leute mit offeneren Augen und schwatzluestigeren Muendern durch den Tag. Auch scheinen hier verrueckte Voegel akzeptiert und nicht peinlich ignoriert zu werden!
Zwar muss ich mich jetzt schon beeilen die Unterschiede zu erkennen, denn ich gewoehn mich allmaehlich ein, doch eine Sache entdeck ich jeden Tag neu: Und zwar bekomm ich hier ein ganz anderes Verhaeltnis zu dem Wort ``Intelligenz``. Auch wenn hier vielleicht Leute in meinem Alter den Unterschied zwischen Europa und Deutschland nicht kennen, so koennen sie aber im Affenzahn auf ne Palme klettern und sich ne Cocosnuss holen. Hier scheint mir die praktische Intelligenz vielleicht unsere eher theoretischere Intelligenz in den groessten Schatten zu stellen. Ueberhaupt sind hier die meisten, was die Motorik angeht, unglaublich ausgebauter und die Babys fangen frueher an die Welt auf den Beinen zu entdecken; ich hab hier auch erst einen Kinderwagen gesehen, bei den unzaehligen Babys! Musikalisch scheinen hier auch so einige Synapsen mehr zu spriessen, genauso wie die Fettverbrennungs- und Muskelaufbaumaschinerie; denn hier glaenzen die durchtrainierten Koerper, waehrend ich mich bei Reis und Bohnen, dem schneeweissesten Weissbrot und dem suessesten Zuckersirup zu einer recht runden Roll-Oni verwandel.
Aber am verruecktesten:Die knappesten String-Tanga-Bikinis, die 1/180 von den zu verhuellenden Koerperteilen bedecken, aber wenn ich mich nur mal kurz in einer vertrauten Gruppe ne Capoeira-Hose wechseln will, dann ist das kollosal und ueberhaupt unvorstellbar verboten!!!
Strandraeubergruesse von Oni
27.02.2008
14.02.2008
Oni´s erste Eindruecke
Ola ihr lieben Leute!
Spitzer, hoeher, wackeliger!: Brasilianischer Damenfussschmuck. Ich wunder mich taeglich wie die Grazien mit diesen Plastikstoeckelschuhen die oft schlammigen Strassen bewaeltigen koennen. Dunkelweiss, Hellbraun, schwaerzer am glaenzendsten!: Die laengsten Beine der Welt!(kann aber vielleicht auch an den knappen Unterleibsbedeckungen liegen, die die Beine erst richtig zur Schau stellen) Frei, unbedeckt, Zentrum der Praesentation!: Der Bauch. Dann wieder: knapp, enger, am besten!: Das was sich ueber dem Bauch befindet. Dann alle Achtung: Blickeeinfangende funkelnde Augen und darueber die schwaerzeste Haarpracht!
In Deutschland bin ich selten solch auffaellig huebschen Gesichtern begegnet(soll kein Angriff auf euch sein,find euch auch huebsch!).Ueberhaupt scheint hier ein ziemlich anderes Koerpergefuehl verbreitet zu sein. Egal ob schwabbelig beleibt, oder runzelig alt, alle praesentieren ihren geschmueckten und geschminkten Koerper, obwohl sie das hier gar nicht noetig haetten. Als ich in Sao Paulo acht Stunden auf meinen Anschlussflug gewartet hab, war die Schoenheit der Frauen die erste Auffaelligkeit, neben der stets knappen Abendkleid-Party-Outfit-Minirock-Bekleidung. Am staerksten scheint hier die Kleidung und die Behausung aufeinander zu prallen, dass es nur so kracht. Umso schicker die Kleidung, umso bedenklicher die Behausung. Da kann bei einem leichten Windstoss schon das Dach zu wackeln beginnen, doch Frisur und Schminke sind wind- und wetterfest gestylt.Dies ist ein oberflaechlicher Anfang von Aussen begonnen, doch leider hab ich bisher noch nicht viel von ``Innen`` erfahren koennen, denn in der ersten Woche hab ich mich hier wie ein Hamster im Laufrad gefuehlt. Ich sollte die Wohnung nicht allein verlassen und ueberhaupt sei in Brasilien jeder Schritt vor die Haustuer beihnach der Todesstoss. Doch jetzt war ich schon ein paar Tage im ``Casa Legal``, von dem ihr noch bald mehr hoeren werdet, und dort wurde ich auch von Freiwilligen aus Deutschland eines anderen belehrt und nun kann ich mich wieder allein bewegen oder besser gesagt stundenlang im Bus sitzen!!! Denn hier dauert alles ein bisschen laenger, so brauch ich z.B 2 1/2 Stunden bis ich zum Projekt komm. Leider kann ich noch nicht viel von den Kindern und dem Projekt erzaehlen, da die Schule erst wieder nach Carneval beginnt, aber soviel stell ich grad fest:Ich blick noch nicht ganz durch wie die Verhaeltnisse hier so wirklich sind, wer hier Existenzprobleme hat oder wer sich keine Sorgen machen muss, wieso sich hier die kleinsten Kinder mit Handys und MP3-Playern praesentiern,(ueberigens werden hier die rosafarbenen Handys der Senhoras oft zwischen den Bruesten aufbewahrt und wenns klingelnd vibriert wird noch mehr Aufmerksamkeit auf die Weiblichkeit gelenkt), aber in den kleinsten Huetten hausen, warum der Flachbildschirm mehr zaehlt als ein sauberes Zimmer, wieso die einfachsten Dinge, wie das Entfernen von unter Strom stehenden Kabeln, oder die Beseitigung von Unrat, hier einfach liegen bleiben. Vielleicht muss man aber auch bedenken, dass sich hier einfach alles auf der Strasse abspielt und die Leute hier nicht solch Stubenhocker wie wir sind; so trifft sich hier z.B. der Senioren-Fitness-Club direkt auf dem Gehweg neben einer achtspurig befahrenen Strasse.Die Haueser haben hier also keinen hohen Stellenwerdt, die Prioritaeten liegen einfach am Menschen, vielleicht am Koerper selber.
Auf jeden Fall wohn ich jetzt die ersten zwei Monate bei einer verhaeltnismaessig reichen Familie, was ich eigentlich nicht vorhatte, denn spannender faend ich das improvisiertere Leben. Dafuer muss ich nichts zahlen,nur mit dem kleinen verwoehnten Baengel Lukas Deutsch sprechen und mit dem Vater Englisch. Ein bisschen gespalten bin ich da dann schon, denn Lukas geniesst so was wie ne Erziehung und bekommt viel Aufmerksamkeit und wenn ich dann nachmittags im Projekt bin springt mir ne ganze Horde von aermeren Kindern entgegen, die teils wirklich Hunger haben. Was ich bisher aus dem Ferienprogramm mitbekommen hab:Chaos!!!! Drei andere Freiwillige aus Deutschland meinten ich muss mich darauf einstellen, dass ich hier nicht viel mithelfen kann. Da ich aber darauf irgendwie ueberhaupt keine Lust hab, bin ich grad dabei Jonglierbaelle zu basteln und zwar gefuellt mit Reis!!!aber ohne Bohnen!!!! Vielleicht finden sich ja ballbegeisterte Kinder! Bis Carneval werd ich hier noch weiter die Stadt erkunden und versuchen die Verhaeltnisse besser zu verstehen, wenn man das ueberhaupt kann;und ich hab schon ganz nette Leute gefunden mit denen ich gestern in einer Jonglierbande war und die, wie koennt es besser sein, Gitarre spielen koennen!!!!Mit ihnen war ich dann auf einem Strandkonzert und ganz ertaunlich komisch fand ich, dass die oft supergestylten praesentationsluestigen Brasilianer einfach nicht ihren Hintern bewegen und tanzen, sondern stocksteif der rhythmischen Musik lauschen. Nur Capoeira muss noch auf Ferienschluss warten...
Jo ihr lest mir gehts bis auf das Nasebluten der Hitze wegen recht gut und ich wuerd mich freuen auch von euren taeglichen Abenteuern zu hoeren!! Maracuja-Beijo von Oni (Ihr bekommt jetzt einfach mal nen ``Kuss``(beijo) verpasst, da hier unablaessig gebusserlt wird)
Uebrigens, ich bin die Oni, auch aus Augsburg wie einige Freiwillige hier im Casa Legal, und ich geniesse hier in Vitoria so bis Mai taeglich neue Abenteuer!!!
Spitzer, hoeher, wackeliger!: Brasilianischer Damenfussschmuck. Ich wunder mich taeglich wie die Grazien mit diesen Plastikstoeckelschuhen die oft schlammigen Strassen bewaeltigen koennen. Dunkelweiss, Hellbraun, schwaerzer am glaenzendsten!: Die laengsten Beine der Welt!(kann aber vielleicht auch an den knappen Unterleibsbedeckungen liegen, die die Beine erst richtig zur Schau stellen) Frei, unbedeckt, Zentrum der Praesentation!: Der Bauch. Dann wieder: knapp, enger, am besten!: Das was sich ueber dem Bauch befindet. Dann alle Achtung: Blickeeinfangende funkelnde Augen und darueber die schwaerzeste Haarpracht!
In Deutschland bin ich selten solch auffaellig huebschen Gesichtern begegnet(soll kein Angriff auf euch sein,find euch auch huebsch!).Ueberhaupt scheint hier ein ziemlich anderes Koerpergefuehl verbreitet zu sein. Egal ob schwabbelig beleibt, oder runzelig alt, alle praesentieren ihren geschmueckten und geschminkten Koerper, obwohl sie das hier gar nicht noetig haetten. Als ich in Sao Paulo acht Stunden auf meinen Anschlussflug gewartet hab, war die Schoenheit der Frauen die erste Auffaelligkeit, neben der stets knappen Abendkleid-Party-Outfit-Minirock-Bekleidung. Am staerksten scheint hier die Kleidung und die Behausung aufeinander zu prallen, dass es nur so kracht. Umso schicker die Kleidung, umso bedenklicher die Behausung. Da kann bei einem leichten Windstoss schon das Dach zu wackeln beginnen, doch Frisur und Schminke sind wind- und wetterfest gestylt.Dies ist ein oberflaechlicher Anfang von Aussen begonnen, doch leider hab ich bisher noch nicht viel von ``Innen`` erfahren koennen, denn in der ersten Woche hab ich mich hier wie ein Hamster im Laufrad gefuehlt. Ich sollte die Wohnung nicht allein verlassen und ueberhaupt sei in Brasilien jeder Schritt vor die Haustuer beihnach der Todesstoss. Doch jetzt war ich schon ein paar Tage im ``Casa Legal``, von dem ihr noch bald mehr hoeren werdet, und dort wurde ich auch von Freiwilligen aus Deutschland eines anderen belehrt und nun kann ich mich wieder allein bewegen oder besser gesagt stundenlang im Bus sitzen!!! Denn hier dauert alles ein bisschen laenger, so brauch ich z.B 2 1/2 Stunden bis ich zum Projekt komm. Leider kann ich noch nicht viel von den Kindern und dem Projekt erzaehlen, da die Schule erst wieder nach Carneval beginnt, aber soviel stell ich grad fest:Ich blick noch nicht ganz durch wie die Verhaeltnisse hier so wirklich sind, wer hier Existenzprobleme hat oder wer sich keine Sorgen machen muss, wieso sich hier die kleinsten Kinder mit Handys und MP3-Playern praesentiern,(ueberigens werden hier die rosafarbenen Handys der Senhoras oft zwischen den Bruesten aufbewahrt und wenns klingelnd vibriert wird noch mehr Aufmerksamkeit auf die Weiblichkeit gelenkt), aber in den kleinsten Huetten hausen, warum der Flachbildschirm mehr zaehlt als ein sauberes Zimmer, wieso die einfachsten Dinge, wie das Entfernen von unter Strom stehenden Kabeln, oder die Beseitigung von Unrat, hier einfach liegen bleiben. Vielleicht muss man aber auch bedenken, dass sich hier einfach alles auf der Strasse abspielt und die Leute hier nicht solch Stubenhocker wie wir sind; so trifft sich hier z.B. der Senioren-Fitness-Club direkt auf dem Gehweg neben einer achtspurig befahrenen Strasse.Die Haueser haben hier also keinen hohen Stellenwerdt, die Prioritaeten liegen einfach am Menschen, vielleicht am Koerper selber.
Auf jeden Fall wohn ich jetzt die ersten zwei Monate bei einer verhaeltnismaessig reichen Familie, was ich eigentlich nicht vorhatte, denn spannender faend ich das improvisiertere Leben. Dafuer muss ich nichts zahlen,nur mit dem kleinen verwoehnten Baengel Lukas Deutsch sprechen und mit dem Vater Englisch. Ein bisschen gespalten bin ich da dann schon, denn Lukas geniesst so was wie ne Erziehung und bekommt viel Aufmerksamkeit und wenn ich dann nachmittags im Projekt bin springt mir ne ganze Horde von aermeren Kindern entgegen, die teils wirklich Hunger haben. Was ich bisher aus dem Ferienprogramm mitbekommen hab:Chaos!!!! Drei andere Freiwillige aus Deutschland meinten ich muss mich darauf einstellen, dass ich hier nicht viel mithelfen kann. Da ich aber darauf irgendwie ueberhaupt keine Lust hab, bin ich grad dabei Jonglierbaelle zu basteln und zwar gefuellt mit Reis!!!aber ohne Bohnen!!!! Vielleicht finden sich ja ballbegeisterte Kinder! Bis Carneval werd ich hier noch weiter die Stadt erkunden und versuchen die Verhaeltnisse besser zu verstehen, wenn man das ueberhaupt kann;und ich hab schon ganz nette Leute gefunden mit denen ich gestern in einer Jonglierbande war und die, wie koennt es besser sein, Gitarre spielen koennen!!!!Mit ihnen war ich dann auf einem Strandkonzert und ganz ertaunlich komisch fand ich, dass die oft supergestylten praesentationsluestigen Brasilianer einfach nicht ihren Hintern bewegen und tanzen, sondern stocksteif der rhythmischen Musik lauschen. Nur Capoeira muss noch auf Ferienschluss warten...
Jo ihr lest mir gehts bis auf das Nasebluten der Hitze wegen recht gut und ich wuerd mich freuen auch von euren taeglichen Abenteuern zu hoeren!! Maracuja-Beijo von Oni (Ihr bekommt jetzt einfach mal nen ``Kuss``(beijo) verpasst, da hier unablaessig gebusserlt wird)
Uebrigens, ich bin die Oni, auch aus Augsburg wie einige Freiwillige hier im Casa Legal, und ich geniesse hier in Vitoria so bis Mai taeglich neue Abenteuer!!!
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