Hallo liebe Bloggerleser!
Hab mich ja schon länger nicht mehr gemeldet, dafür gibt´s jetzt aber umso mehr zu lesen. Und zwar in Form eines Unterstützerbriefes, der die nächsten Tage an meine lieben Unterstützer rausgeht. Wer sich jetzt fragt was es mit der ganzen Unterstützung auf sich hat dem seis nochmal schnell erklärt. Von Seiten meiner Organisation Mission Eine Welt waren alle Freiwilligen verpflichtet sich 10 Unterstützer zu suchen, die sie mit einem Betrag von monatlich 10 Euro unterstützen. Als Gegenleistung muss ich mindestens 5 Briefe im Jahr an sie schreiben.
Und da ich diesen Brief allen nicht Unterstützern natürlich nicht vorenthalten will bekommt ihr ihn hier schon mal vorab zu lesen.
Liebe Unterstützer,
Hier kommt mein erster offizieller Brief an euch. Zuerst einmal möchte ich sagen, dass es mir gut geht. Ich bin nun seit über zwei Monaten hier in Vitória, im schönen Brasilien.
Was zwei Monate schon? Das überrascht mich ja selber! Ich muss zugeben, dass die ersten Wochen etwas schwierig für mich waren und sich die Zeit dementsprechend auch länger hingezogen hat aber jetzt vergeht sie wirklich wie im Flug..
Die ersten Wochen - verschiedene Wohnungen
Aber nun nochmal von vorne. Als wir hier am 26. August ankamen, wohnten wir erstmal bei derselben Gastfamile die mich schon damals, als ich 2006 mit der Brasiliengruppe unserer Gemeinde hier war, aufgenommen hatte. Eigentlich sollten wir ja in einer eigenen Wohnung wohnen, die uns die Kirche hier zur Verfügung stellen sollte. Das Problem lag nur darin, dass diese Wohnung zum Zeitpunkt unserer Ankunft noch nicht renoviert war. Daher verbrachten wir die ersten 6 Wochen mit einigen Umzügen. Das hat uns zwar auf der einen Seite sehr belastet und teilweise auch genervt, immer auf dem Sprung zu sein, nicht wirklich ankommen zu können aber andererseits haben wir so tolle Erfahrungen gemacht. Wir haben drei völlig verschiedene Wohnverhältnisse kennengelernt.
Zuerst meine “alte” Gastfamilie in Vitoria, dort hatten wir allerlei Annehmlichkeiten und Gasteltern mit einem Herzen aus Gold. Danach zogen wir nach Vila Velha, in eine andere Stadt. Das gab uns die Möglichkeit uns auch hier umzusehen, den Horizont und unseren Orientierungssinn in diesem riesen Konglomerat aus 5 Millionenstädten zu erweitern. Soll heissen, die fünf Städte Vitoria, Vila Velha, Cariacica, Serra und Viana gehen zum Teil ohne sichtbare Grenze ineinander über.
Obwohl die Entfernungen teilweise wirklich enorm sind werden die Städte von den Menschen hier nicht separat gesehen sondern gelten irgendwie als eins. So ist es zum Beispiel normal in Vitória zu wohnen aber in Cariacica zu arbeiten, wie wir zum Beispiel. Die Menschen pendeln hier von Stadt zu Stadt, was hier dank Unmengen an Busverbindungen auch gut möglich ist. Nur bedeutet das im Normalfall, dass ein Weg von anderthalb Stunden zur Arbeitsstelle als völlig normal betrachtet wird. Ganz anders als in Deutschland.

Unsere dritte Station war das Abrigo der Fundaçao Fé e Alegria in Vitoria. Dort haben auch schon andere Freiwillige vor uns gewohnt. Abrigo bedeutet soviel wie Unterschlupf. Das Abrigo ist ein Haus das zwölf, 6 bis 12 jährigen, Jungen eine Familie bietet. Diese Jungen kommen aus Problemfamilien, die sich nicht um sie kümmern können oder wollen. Hier leben sie alle zusammen. Gehen in die Schule, ins CaJun lernen wie es ist in einer Familie zu leben, noch dazu in einer ziemlich grossen. Richtige “Eltern” gibt es hier nicht. Tag und Nacht wechseln sich verschiedene Erzieher und Erzieherinnen mit der Pflege der Kinder ab.
Dort zu wohnen war ebenfalls eine sehr schöne Erfahrung für mich. Von Ruhe und Privatsphäre kann zwar keine Rede sein aber das vergibt man den kleinen Rackern sofort wieder, sobald man mit ihnen am Essenstisch sitzt oder sie einfach nur knuddelt.
Stiftung Fe e Alegria – die Projekte
Nun zur Fundaçao Fè e Alegria. Diese Stiftung hat hier in Vitoria mehrere Projekte. Es gibt insgesamt 5 Abrigos. Die Kinder kommen dort teilweise schon als Baby hin und können dort bleiben bis sie 18 Jahre alt sind. Die 5 Abrigos sind unterteil nach Altersgruppen. 0 bis 5 Jahre, 6 bis 12 Jahre und 13 bis 18 Jahre.
Dann gibt es noch 13 CaJuns (CaJun= Caminhamos Juntos = Wir gehen zusammen), das sind Projekte in denen die Kinder nach der Schule an verschieden Kursen teilnehmen können. Wie zum Beispiel Sport, Capoeira, Kunst, Tanz, Musik…jedes CaJun hat etwas andere Angebote, und natürlich müssen die Kinder dafür nichts zahlen.
Das Projekt in dem ich arbeite gehoert auch zur Fundaçao und ist den CaJuns ziemlich ähnlich, nur dass es nicht in Vitoria sondern in Cariacica liegt. Es heißt Casa Legal (übersetzt: das tolle Haus).
Wir arbeiten dort dreimal die Woche. Momentan gibt es nur einen Capoeira- und einen Sportlehrer, die festangestellt sind, und Maren und mich.
Maren gibt Kunstunterricht und Ich Tanz- und Turnstunden. Außerdem geben wir an einem Tag der Woche noch Englischunterricht für die Jugendlichen im Viertel, die schon älter sind als 16 Jahre und das Projekt nicht mehr besuchen.
Das Viertel Nova Esperança
Das Projekt unterscheidet sich insofern von den CaJuns, da es sich nicht direkt in der Stadt befindet. Nova Esperança (neue Hoffnung), so heisst das Viertel in dem das Casa Legal liegt, ist ein Teil der Stadt Cariacica aber als Stadtteil im typischen Sinne ist Nova Esperança eigentlich nicht zu betrachten.
Auf unserem Weg dorthin durchfahren wir mit dem Bus ganz unterschiedliche Gegenden. Wir starten in Vitoria, einer Grossstadt wie man sie sich vorstellt. Fahren ueber die Segunda Ponte, die zweite Bruecke, die einen Ausblick ueber die Insel Vitoria, die wir hinter uns lassen und ueber die ersten Haueseransammlungen von Vilha Velha zur Linken und Cariacica zur Rechten bietet. Als wir die Bruecke in Cariacica verlassen, erleben wir schon einen ganz anderen Eindruck. Obwohl nur durch eine Bruecke ueber das Meer getrennt, erscheint uns die Umgebung ploetzlich gar nicht mehr so grossstaedtisch wie Vitoria. Das liegt wohl daran, dass man mit Vitoria auch alle Hochhaeuser hinter sich gelassen hat, die der Stadt ein so maechtiges Aussehen verschaffen.
Am Busterminal steigen wir in einen Bus, der uns direkt nach Nova Esperança faehrt.
Auf dem Weg dorthin wird alles immer kleiner, die Hochhaeuser machen normalen Gebaeuden platz, die riesen Shoppingcenter normalen Geschaeften und die dreispurigen Strassen verjuengen sich zu nur mehr einer Spur in jede Richtug.
Immer weiter entfernen wir uns von der laermenden, hektischen, monstroesen Grossstadt. Und immer deutlicher sehen wir die ersten Anzeichen der Armut.
Obwohl einige der Menschen in diesen Vierteln bestimmt ein besseres Leben fuehren als die, die sich in den Favelas in Vitoria niedergelassen haben, nimmt man doch ihre einfachen Lebensumstaende eher wahr, weil die Armut in der Grossstadt auf den ersten Blick einfach von deren Monumentalitaet ueberschattet wird.
Bisher habe ich von Cariacica noch nicht viel kennengelernt. Vitoria kann ich langsam einschätzen als Stadt aber von Cariacica kenn ich nur den Teil durch den unser Bus immer fährt und es fällt mir schwer in Cariacica eine richtige Stadt zu sehen, verglichen mit Vitoria.
Vor allem da die Gegend immer ländlicher wird umso näher wir unserem Ziel kommen. Plötzlich sieht man hinter den Häusern links und rechts Natur. Man sieht hohe Berge, Täler, weite Wiesen und Felder und zwischendrin an einem Hang immer wieder Behausungen, deren Farbe sich vom grau des Betons nun zum rot der unverputzten Ziegel gewandelt hat.
Die Gegend hier weißt nicht mehr die Enge einer Stadt auf. Ich weis nicht was das für die Menschen, die hier leben für ein Gefühl ist. Wie es sich anfühlt hier zu leben. Gerade weil die Fahrt nach Nova Esperança anderthalb Stunden dauert kommt man sich wirklich weit von der Zivilisation entfernt vor.
Wie ist es hier zu leben? In einer ziemlich großen Nachbarschaft. Mit so vielen Häusern, dass es fast schon wieder anonym werden könnte aber doch kennt man seinen Nachbarn, der auf der anderen Seite des Zauns wohnt.
Das Viertel, die Ansiedlungen hier sind zu groß um als ländliche Ansiedlungen durchzugehen aber trotzdem gibt es hier außer Privathäusern fast nichts.
Ein paar Bars um Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit im Alkohol zu ertränken, ein Geschäfft das gebrauchte Kleidung verkauft und ein paar winzige Lebensmittelläden.
Und natürlich die Kirchen, die wahrscheinlich auch deshalb so voll sind weil es hier sonst einfach nichts gibt wo man hingehen könnte.
Dieses Viertel, von dem ich immer noch nicht einschätzen kann wie groß es eigentlich ist, kommt mir vielleicht auch deshalb so hoffnungslos vor, weil allein schon Odelzhausen, das mindestens genauso groß ist wie Nova Esperança so viele Geschäfte und soviel Treiben hat und trotzdem nur als Kaff betrachtet wird.
Dabei weiß ich erst jetzt was es heißen muss, in einer Gegend zu wohnen, in der wirklich nichts ist.
Wenn ich am Busterminal in den Bus steige, dann frag ich mich immer warum alle anderen Leute wohl in diesem Bus sitzen? Ich komme regelmäßig zu dem Schluss dass sie wohl in Nova Esperança wohnen müssen und von einem Ausflug zurück kehren, denn was sollte man dort sonst wollen. Auch habe ich immer das Gefühl etwas komisch angesehen zu werden wenn ich den Bus an der Haltestelle verlasse.
Vielleicht wird mir meine Nationalität nicht unbedingt angesehen aber doch falle ich auf, sei es allein durch meine Kleidung. Und ich habe immer das Gefühl als fragen sich die Leute, was will so eine, die nicht so aussieht als würde sie hier wohnen, denn hier?
Meine Arbeit
Nun ja, ich arbeite hier. In einem Projekt, dass wenn ich so darüber nachdenke wirklich wichtig für das Viertel zu sein scheint.
Steht man vor dem Gebäude, dann sticht es schon ziemlich heraus. Es ist wahrscheinlich das einzige Haus, das zum einen verputzt was man noch ab und zu sieht, zum anderen bunt gestrichen ist.
Gegenüber des großen Gebäudes steht seit drei Jahren ein kleineres, zweistöckiges Haus, das eine Bibliothek, eine Küche, ein Spielzimmer und zwei große Räume im ersten Stock beherbergt.
In diesem Haus halte ich mich die meiste Zeit auf, denn dort gebe ich meine Tanz- und
Turnstunden.
Wenn ich morgens im Casa Legal ankomme dann warten meine Schüler meist schon auf der Strasse. Gemeinsam erklimmen wir die Stufen der Außentreppe um zu den Saelen im ersten Stock zu gelangen. Auf dem Weg schließen sich uns immer mehr Kinder an und sobald ich die Tür zum Tanzsaal öffne huschen auch schon 20 Kinder rein, schmeißen sich begeistert auf die, für die Gymnastikstunde vorgesehenen Matten und fazem bagunça – machen Quatsch!
Während meine älteren Schüler schon anfangen völlig unbeeindruckt die Hüften kreisen zu lassen, kämpfe ich wie jeden Morgen damit, die kleinen Rotzlöffel rauszuschmeißen, die anderorts gerade vermisst werden. Dann geht die
Suche nach dem
CD Player los, was mittlerweile schon fast ein Ritual geworden ist. Einmal den Kopf in alle Räume stecken und fragen ob jemand den CD Player gesehen hat, bis sich dann rausstellt er war die ganze Zeit in der Bibliothek nur hat man sich an ihn nicht erinnert.
Und so vergeht der Vormittag, bis Nachmittags eine neue Schaar Kinder kommt. Die ebenfalls unterhalten, in ihre Schranken gewiesen und beachtet werden will.
Unterhalten – Ja, so bin ich mir manchmal wirklich vorgekommen, vor allem am Anfang, als wäre ich hier
einfach nur der
Unterhalter. Warum?
Weil die Kinder in meine Stunde kommen und den Ersten bis ich, bisher von ohrenbetäubendem Geschrei zurückgehalten, anfangen kann schon wieder langweilig ist. Gerade will ich was erklären als die Konzentration schon wieder flöten ist und die Möglichkeit Streit mit deinem Nachbar anzufangen viel verlockender erscheint als mir zuzuhören.
So fühlte ich mich irgendwann einfach total
überfordert mit dieser Meute, die zwar irgendwie was machen will mir aber nicht die Möglichkeit gibt etwas zu erklären und auch nicht auf Streit schlichtende Eingriffe reagiert. So entstand schnell das Gefühl hier hergekommen zu sein um sich auf der Nase herumtanzen zu lasen.
Aber wie so vieles hat sich auch dieses Gefühl mit der Zeit geändert.
Zwar kann ich nicht behaupten, dass die Kinder an Disziplin gewonnen hätten, aber allein meine Sprachfähigkeit reicht mittlerweile dazu mich eindrucksvoll bemerkbar zu machen und auch mal den Ein oder Anderen einfach rauszuschmeißen, wenn´s gar nicht mehr anders geht.
Sie
in ihre
Schranken weisen – Das ist leider ein sehr großes Thema, das fast die meiste Zeit der Unterrichtsstunden und des Tages in Anspruch nimmt.
So sehr die Kinder hier unsere deutschen in Lebensfreude, Impulsivität und Power übertreffen, so sehr fehlt ihnen Disziplin, Respekt und Pazifismus.
Es ist unmöglich mehrere Kinder zur selben Zeit an einem Ort zu versammeln ohne das innerhalb von fünf Minuten
Streit ausbricht. Und dazu braucht es nicht mal Gegenstände, um die man streiten könnte.
Es reicht ein provokantes Wort und schon hat der Anstifter eine sitzen. Das geht meistens so schnell und an mehreren Orten gleichzeitig, dass man gar nicht weiß wo man zuerst dazwischen gehen soll.
Streit wird auch oft dadurch ausgelöst, dass es einfach an grundlegender Erziehung mangelt. Ganz einfache Sachen wie zuhören, wenn jemand spricht, ausreden lassen, sich in einer Reihe aufstellen und kapieren dass es völlig egal ist wer Erster, wer Zweiter und wer Dritter ist!!!
Sowas hat mich schon oft an den Rand der Verzweiflung gebracht. Eigentlich sehe ich den
Sinn meiner Unterrichtsstunden gar nicht so sehr darin, den Kinder einen Tanz oder Kunststücke beizubringen, sondern einfach Unterricht zu halten und ihnen beizubringen was es heißt an einer Unterrichtsstunde teilzunehmen. Wie ich mich meiner Professora und meinen Mitschülern gegenüber zu verhalten habe. Dass ich nicht immer sofort mit den Fäusten zuschlagen muss, sondern Gott mir einen Mund zum reden gegeben hat.
Aufmerksamkeit – Das ist vielleicht ein Grund für die viel Streitereien. Oft kommen die Kinder in einem Streit zu mir und beklagen sich, der hätte angefangen und zwar deshalb…oder es wird sich drum geprügelt wer zuerst drankommt und ihrer Meinung nach ist das entweder der Stärkste oder der Lauteste.
Ich denke vielen
Kindern fehlt es an Aufmerksamkeit und Zuwendung Zuhause. Sei es weil sie unter den ganzen anderen Geschwistern, die Zahl ist hier nach oben offen, ich hab sogar schon von 20 gehört, einfach untergehen oder von den Eltern einfach nicht die Liebe, Aufmerksamkeit und Wertschätzung bekommen. wie Kinder für die man sich als Elternteil bewusst entschieden hat.
Sexualität und ungewollte SchwangerschaftenUngewollte und meist viel zu frühe Schwangerschaft ist hier definitiv ein Problem.
Ich habe letztens ein
Theaterstück gelesen, dass einige der älteren Kinder (11 bis 14) gerade Proben. Darin geht es genau um dieses Thema. Ein Mädchen wird schwanger und traut sich nicht sich ihrer Mutter anzuvertrauen. Als sie ihrem Freund davon erzählt, macht der sich natürlich aus dem Staub. (Wie das hier halt so ist). Im Grunde sagt das Stück am Ende, dass sich die Mütter mehr um ihre Töchter kümmern und sie über Sexualität und Schwangerschaft aufklären sollen. Aber wie soll das Jemand, der genau dieselbe Vorgeschichte hat?
Sexualität – Hier überhaupt ein sehr kompliziertes Thema mit zwei Gesichtern. Zum einen die Freizügigkeit, wie man sie von den weltberühmten Sambatänzerinnen kennt, riesige Ausschnitte, die in Deutschland mehr als Aufsehen erregen würden, Funke, ein durch und durch sexueller Tanz zu Musik deren Texte sich um dasselbe Thema drehen. Aber auf der anderen Seite dürfen Pärchen egal welchen Alters vor der Ehe nicht beieinander übernachten, große Ausschnitte sind erlaubt aber untenrum zu kurz verpönt und zu viel turteln in der Öffentlichkeit wird auch nicht gerade gerne gesehen.
Und das ist nur ein
Teil einer Kultur, die uns auf den ersten Blick gar nicht so anders als die unsere vorkommt und doch stoße ich jeden Tag auf kleine Details, die mich überraschen aber auch verunsichern. Wie sol lich damit am besten umgehen? Verhalte ich mich gerade richtig?
Noch bin ich erst zwei Monate hier obwohl mir das schon echt lange vorkommt. Aber ich verspüre keine Trauer, sondern eher große Freude, dass ich noch weitere 10 Monate hier bleiben darf um immer weiter in diese Kultur, diese Sprache und dieses Lebensgefühl einzutauchen.
Danke für eure Unterstützung, die all diese Erfahrungen möglich machen!
Ich grüsse alle meine Leser, denn gerne dürft ihr meine Briefe an alle weiterleiten, die mich kennen und sich dafür interessieren.
Bis zum nächsten Mal,
Eure Carina